- THE BEGINNING

Wie alles begann.

 

Schon als Kind konnte mich mein Vater für den Modellbau begeistern. Mit ca. 7 Jahren war ich noch total happy über ein paar unlackierte zusammengekleisterte Flugzeuge. Leider ließ mein Interesse an Flugzeugen und damit auch am Hobby recht schnell nach. Doch im Jahre 2000 erwachte der in mir schlummernde Modellbauvirus wieder und ich legte mir mein erstes eigenes Modell zu. Es sollte eine Kawasaki aus dem Hause Revell sein. Damals noch total stolz stand ich vor meinem fertigen Modell und wollte gleich das Nächste bauen. Heute kann ich nur drüber schmunzeln, worauf ich mal stolz war. Aber man entwickelt sich ja schließlich weiter (sollte man annehmen).

Anbei folgen meine ersten Motorrad- und Automodelle, sowie ein paar Anmerkungen, was ich aus heutiger Sicht anders gemacht hätte.

 

Kawasaki von Revell:

Mein erstes Modell. Heute hätte ich den Rahmen mit Alclad lackiert, die Decals mit Klarlack überzogen, die Lufteinlässe in der Front verspachtelt sowie das ganze Modell poliert.

 

 

Gleiches gilt für mein zweites Modell. Eine Ducati 916 aus dem Hause Revell.

 

 

Mein erstes Modellauto:

VW Golf 1 von Tamiya

Die Türgriffe hätte ich nicht mehr so unsauber verspachtelt. Die Fensterumrandung sowie die Fugen hätte ich noch geschwärzt. Und den Lack hätte ich heute geschliffen und poliert. Die Abgasrohre waren auch viel zu dickwandig  :-(

 

 

 

Audi Quattro von Tamiya:

Kein Klarlack auf den unsauber verarbeiteten Decals (Weichmacher kannte ich damals noch nicht). Fugen wurden nicht geschwärzt.

 

 

Audi 90:

Man beachte die viel zu breiten Reifen und den übertrieben fetten Auspuff.

 

 

VW Golf 1 von Tamiya:

Eigentlich ganz cool das Teil. Das Licht habe ich nachträglich verbaut. Nur leider habe ich damals noch nicht die Fensterumrandungen sowie die Fugen geschwärzt. Von der Orangenhaut des Lackes mal ganz zu schweigen.

 

 

Ford Capri:

Auch hier fehlt wieder der Klarlack über den Decals sowie die geschwärzten Fugen.

 

 

Subaru von Tamiya:

Was mich damals geritten hat verbreiterte Radkästen nochmals zu verbreitern, weiß ich bis heut noch nicht :-)

 

 

Mini Cooper von Tamiya:

Immerhin habe ich das mit den Fenstergummis und den Fugen schon gelernt. Der Lack hat jedoch immernoch eine leichte Orangenhaut.

 

 

Und diesen schönen Mercedes kann man schon fast durchgehen lassen.

Was mir heute nicht mehr gefällt sind die Felgen.

 

 

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